Die ultimative Movie Watchlist (Teil1 A-I)

Das ist sie. Die Liste aller Listen. Die ultimative Liste, und zwar eine die versucht die besten, revolutionärsten oder einfach sehenswertesten Filme zusammenzufassen. Sie stellt übrigens keinesfalls Anspruch auf Vollständigkeit....

Das ist sie. Die Liste aller Listen.

Die ultimative Liste, und zwar eine die versucht die besten, revolutionärsten oder einfach sehenswertesten Filme zusammenzufassen.

Sie stellt übrigens keinesfalls Anspruch auf Vollständigkeit. Vielleicht doch nicht ganz so ultimativ. Das Augenmerk wurde hier auf eher neuere Filme gelegt, und Filme die sich auch ein Nicht-Filmfreak freiwillig anschauen würde. Aufnahmekriterien waren Bedeutung für die Entwicklung des Films, Rezeption der Kritiker und des Publikums, persönliche Neigung das Autors, Rezeption an der Kinokasse und 37 Weitere, die zusammen mit den Suchkriterien Googles an einem geheimen Ort aufbewahrt werden.

A

  • Avatar
    Die Story ist altbekannt, dafür ist die Umsetzung gelungen und natürlich vor allem die Optik revolutionär. Ganz nebenbei der an der Kinokasse erfolgreichste Film aller Zeiten.
  • Apocalypse Now
    Anti-Kriegsfilm von Francis Ford Coppola (Der Pate) auf dem Gipfel seines kreativen Schaffens. „Wird von vielen Kritikern zu den einflussreichsten bzw. besten Filmen des 20. Jahrhunderts gezählt“ – wie wahr, Wikipedia.
  • Amadeus
    Genialer Film über Mozart und viel mehr aus der Sicht des „Kollegen“ Antonio Salieri. Gewann 8 Oscars und zahllose andere Preise.

B

  • Das Boot
    Vielleicht der beste Deutsche Film aller Zeiten. Definitiv ein Film der Eindruck hinterlässt.

D

  • Dr. Strangelove or: How I learned to stop worrying and love the bomb
    Sehr merkwürdige Anti-Kriegs-Komödie von Stanley Kubrick aus dem Jahre . Für fast alle Kritiker zum Brüllen und legendärer Meilenstein der Filmgeschichte, heutige Otto-Normalverbraucher wird der Film wohl  eher in zwei Lager spalten. http://www.youtube.com/watch?v=1gXY3kuDvSU

E

  • E.T.
    Nach Hause telefonieren. Gewann 4 Oscars.

F

  • Forrest Gump
    Wunderschöner Film mit ebenso wunderschönem Score (http://www.youtube.com/watch?v=jXVxgWrpUeE) über den nicht besonders hellen aber liebenswürdigen Forrest, der durch reinen Zufall bei etlichen historischen Momenten dabei ist. Gewann 6 Oscars.
  • Fight Club
    Einer meiner persönlichen Lieblingsfilme und irgendwie schwer zu beschreiben. Vom Regie-Ass David Fincher (Seven, Der Seltsame Fall des Benjamin Button, The Social Network). Unbedingt anschauen (am besten auf Englisch) und überraschen lassen.

G

  • Gladiator
    Lässt sich mit einem einzigen Wort beschreiben: Episch. Musik, Kamera, die Dialoge, einfach Alles. Gewann 5 Oscars. http://www.youtube.com/watch?v=IvTT29cavKo  
  • Goodfellas – Drei Jahrzehnte in der Mafia
    Mafiadrama von Martin Scorsese (Taxi Driver, Shutter Island). Kann sich nicht nur mit dem Paten anlegen – ist meiner Meinung nach sogar besser.

H

  • Der Herr der Ringe (Trilogie)
    Insgesamt 17 Oscars, hunderte weitere Preise und gemeinsame reine Kinoeinnahmen von ca. 3 Milliarden Dollar (!) sprechen irgendwie für sich. Der 3. Teil, “die Rückkehr des Königs”, erhielt 11 der Awards und teilt sich damit mit Titanic und Ben Hur den ersten Platz auf dem Olymp der Oscargewinner. Der Erfolg ist hochverdient – wer diese Trilogie verpasst hat, der.. naja, der hat wirklich was verpasst.
  • Harry Potter
    Hier geht es weniger um die Qualität der Filme, die zwar sicher um “gut” herumschwankt, aber einen nie wirklich vom Sessel haut, und nein, besonders revolutionär sind die Filme selbst auch nicht. Der Hype, der sich um sie zieht ist dafür umso beeindruckender. Wenn das Studio die Filme als “das Filmereignis einer Generation” bezeichnet ist das gar nicht so übertrieben – und allein deshalb lohnt es sich, die mittlerweile 7 und bald 8 Filme gesehen zu haben, um sich dann endgültig (..oder-wer weis?) vom Jungen, der lebt, zu verabschieden.

I

  • Indiana Jones
    Eine weitere große Filmserie, diesmal von Regisseur Steven Spielberg. Zumindest einen Teil der Serie hat wahrscheinlich jeder gesehen – der Erfolg und der Bekanntheitsgrad kann sich sehen lassen. Ich würde hier soweit gehen und Indy als die Mutter des modernen Abenteuerfilms bezeichnen.